Zweifeln Sie an der Zitation Ihres Textes? Haben Sie viele Zitate direkt und indirekt eingebaut, aber keinen Überblick mehr, ob alle Zitate richtig von Ihnen markiert wurden?
Insbesondere indirekte Zitate machen die meiste Mühe. Nicht, weil Sie mit Absicht unsauber zitiert haben, sondern weil sich im Schreibverlauf verschiedene Aspekte überlagert haben.
Wir antworten Ihnen dann, dass Ihre Gutachterinnen und Prüfer indirekte Zitate sehr gut erkennen.
Bei unsicheren Fällen empfehlen wir folglich, unseren Plagiat-Scan durchführen zu lassen. Der findet zumeist unzureichend umformulierte Zitate und verschafft einen sehr guten Überblick über die Zitation, aber auch Ihre Eigenleistung.
Unser Plagiat-Scan hat eine hohe Zuverlässigkeit, strenge Datenschutzrichtlinien nach deutschem Recht und zeigt Einsatzmöglichkeiten für Universitäten, Schulen, Studierende und den SEO-Bereich.
Er baut auf einer Datenbank mit mehr als 70 Milliarden Quellen auf, bietet FullScan-Technologie mit einem interaktiven Prüfbericht und einem integrierten KI-Detektor.
Sie erhalten maximalen Datenschutz & Sicherheit „Made in Germany“ mit DSGVO-Konformität & Serverstandort in Deutschland, ohne öffentliche Speicherung. Sie haben die voll Kontrolle über die Prüfdaten.
Unser Plagiat-Scan wurde bei einer großen Vergleichsstudie des European Network for Academic Integrity (ENAI) als „best performing tool for German language“ ausgezeichnet.
ab 45 € inkl. MwSt.
ab 55 € inkl. MwSt.
Wir werden oft gefragt, ob wir einen KI-Scan anbieten. Unser Plagiat-Scan hat bereits einen integrierten KI-Scan.
Zudem haben unsere Lektoren und Lektorinnen sehr viel Expertise im Umgang mit KI-Texten. Beim Umformulieren hilft am besten unser Sprachlektorat.
The Minimalist Blocs Library has completely transformed my web design workflow and significantly reduced the time I spend on creating websites. I can now concentrate on styling and advanced customizations.
Plagiat-Scans überprüfen, ob Texte bzw. Teile aus Texten mit bereits im Internet oder in öffentlich zugänglichen Datenbanken auffindbaren Inhalten übereinstimmen.
Dazu liest die Plagiat-Scan-Software zuerst den eingereichten Text und entfernt alle Formatierungen.
Der bereinigte Text wird in kleinere Abschnitte zerlegt, die „n-Grams“ genannt werden. Diese Fragmente werden dann mit den Inhalten von Websites, Blogs, Online-Artikeln, Fachmagazinen, E-Books und Veröffentlichungen von Verlagen verglichen.
Eine gute Plagiat-Software, so wie sie auch von uns verwendet wird, erkennt auch typische Plagiat-Versuche wie beispielsweise das Umstellen von Sätzen oder das Ersetzen von einzelnen Wörtern durch Synonyme. Bleibt die Satzstruktur identisch, markiert der Plagiat-Scan diese trotz Änderungen.
Die Auswertung des Plagiat-Scans wird meist als eine Art „Ähnlichkeits-Index“ prozentual angegeben. Textstellen, bei denen eine Übereinstimmung festgestellt wird, werden farbig ausgezeichnet. Zudem stellt unsere Plagiat-Software einen Link zur Verfügung, der direkt zur potenziellen Originalquelle führt. So können bedenkliche Stellen einfach kontrolliert und ggf. angepasst werden.
Die von uns verwendete Software für Plagiat-Tests zählt zu den zuverlässigsten Anbietern im deutschsprachigen Raum. Wir verwenden diese Software seit vielen Jahren und sind äußerst zufrieden mit der Qualität der Ergebnisse.
Nein, es gibt Ausnahmen, die von einem Plagiat-Scan nicht erkannt werden können. Handelt es sich bei der Originalquelle beispielsweise um einen Textteil, der zuvor noch nicht veröffentlicht wurde, so kann der Plagiat-Scan auch keine Übereinstimmungen finden. Plagiat-Scan-Software hat grundsätzlich nur Zugang zu veröffentlichten und freigegebenen Texten.
Die Auswertungen unseres Plagiat-Scan erhalten Sie innerhalb kürzester Zeit von uns. Im Idealfall sind sogar Zeiträume von 1-2 Stunden möglich. Schreiben Sie uns gerne, wenn Sie nähere Informationen von uns möchten.
Nein, durch unseren Plagiat-Scan werden Ihre Texte nicht veröffentlicht, denn es erfolgt nur ein Abgleich mit bereits veröffentlichten und freigegebenen Texten. Ebenso können Sie Ihre akademische Arbeit problemlos ein zweites Mal durch eine Plagiat-Software schicken, ohne dass Ihre Arbeit dort als Originalquelle aufscheinen wird.
Der von uns verwendete Plagiat-Scan stammt von einem der bestbewerteten Anbieter im deutschsprachigen Raum und wird auch von vielen Hochschulen eingesetzt. Es besteht also die Möglichkeit, dass auch Ihre Universität mit ebendieser Software arbeitet. Wir verwenden die Software bereits seit Jahren und schätzen die hohe Qualität der Ergebnisse sehr.
Der Plagiat-Scan, den wir nutzen, wird von sehr vielen Hochschulen angewandt, daher besteht durchaus die Möglichkeit. Aber selbst wenn nicht, sind die Arbeitsweise und der -umfang der guten Plagiat-Scans fast identisch.
Nein, außer Sie haben Ihre Textpassagen nicht ausreichend umformuliert (paraphrasiert). Abgesehen von diesem Fall erkennen Plagiat-Scans keine Umformulierungen.
Unser Plagiat-Scan-Anbieter unterstützt folgende Dateiformate:
Microsoft Word Dokumente: .doc und .docx
Adobe Acrobat Dokumente: .pdf
Reine Textdateien: .txt
Formatierte Textdateien: .rtf
Open Office Dokumente: .odt
Webseiten: .htm und .html
Zusätzlich können wir Texte per Copy & Paste (direkte Textübergabe) einfügen.
Es erfolgt keine Speicherung der hochgeladenen Texte in der Plagiat-Software.
Grundsätzlich ist es wichtig zu wissen, dass ein Plagiat-Scan keine Entscheidungen trifft, sondern nur Ähnlichkeiten zu anderen Texten aufzeigt. Die abschließende Bewertung, ob es sich bei den markierten Stellen tatsächlich um ein Plagiat oder um ein Zitat handelt, muss von Menschen getroffen werden – sei es Ihr Gutachter oder ihre Gutachterin oder auch ein Lektor bzw. Lektorin.
15 bis 20 Prozent sind ein hoher Prozentsatz. Im ersten Schritt sagt dieser Prozentsatz allerdings nur aus, dass der Plagiat-Scan eine hohe Anzahl an Textteilen identifizieren konnte, die sehr ähnlich oder eventuell sogar identisch bereits an anderen Stellen im Internet oder in diversen Datenbanken erscheinen.
Ein hoher Wert ist aber nicht mit einem Täuschungs- oder Plagiat-Versuch gleichzusetzen. Viel eher muss bei einem hohen Prozentsatz eine kritische Selbsteinschätzung folgen.
Weist Ihre Arbeit beispielsweise viele direkte Zitate, Gesetzestexte oder Definitionen auf, werden diese als Zitate markiert und erhöhen den Prozentsatz. Ebenfalls werden umfangreiche Literaturverzeichnisse, Standard-Formulierungen auf Deckblättern oder eidesstattliche Erklärungen durch unsere Software als „Plagiat“ ausgewiesen, da diese Formulierungen natürlich auch in vielen weiteren Arbeiten so vorkommen.
Ferner kann ein hoher Prozentsatz bedeuten, dass Sie Quellen zwar sinngemäß übernommen, aber nicht ausreichend umformuliert haben, oder aber auch, dass Sie die zugehörige Quelle nicht (richtig oder gar nicht) angegeben haben. Der Worst Case ist, dass sie tatsächlich Texte 1:1 übernommen haben, ohne sie auszuzeichnen.
Im rechtlichen Sinne gibt es keine strikte universitätsweite Grenze, ab welchem Prozentsatz eine Arbeit automatisch durchfällt. Zumeist überprüfen Ihre Prüfer oder Ihre Prüferinnen gefundene Stellen manuell.
Wir können aufgrund unserer langjährigen Erfahrung jedoch einen ungefähren Rahmen abschätzen:
Unter 10 Prozent werden zumeist als völlig unbedenklich angesehen. Ein solcher Prozentsatz lässt sich in den meisten Fällen mit gängigen Redewendungen, Fachbegriffen oder dem Literaturverzeichnis erklären.
Zwischen 10 bis 25 Prozent erfolgt oft eine genaue Überprüfung der ausgewiesenen Stellen. Vielfach liegt der Grund für die etwas höhere Prozentanzahl aber in der hohen Dichte an (korrekten) Zitaten oder Fachphrasen, die standardisiert sind.
Bei Prozentsätzen ab 25 % besteht auf jeden Fall dringender Handlungsbedarf Ihrerseits. In diesem Prozentbereich spricht vieles dafür, dass Ihre Arbeit zu wenig Eigenleistung enthält oder erhebliche Mängel bei der korrekten Angabe der Quellen aufweist.
Quellenangaben:
Adriani, G., Konnertz, W., & Thomas, K. (1994). Joseph Beuys. DuMont.
Beuys, J. (1984). Aktive Neutralität: Die Überwindung der Ideologien. Free International University.
Stachelhaus, H. (2013). Joseph Beuys: Eine Biographie. Düsseldorf: Econ.
Lektorat für akademische Texte, Business-Kommunikation, Literatur
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